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Reaktionen

Wir freuen uns über viele aufmunternde Gespräche, Telefonate und Emails. Einige öffentlich geäußerte Meinungen lesen Sie bitte untenstehend. Danke.
Erwin+Abi

 

9.3.2017: Christian Krings reagiert auf unseren Einspruch im GrenzEcho, heute schon online zu lesen:
Bürgermeister Krings fühlt sich ins falsche Licht gerückt
Link zu GE-online >

 

Erwin Kirsch kann diese Meldung nicht unwidersprochen lassen:

Sehr geehrter Herr Bürgermeister! Werter Christian!

Sie fühlen sich – gemäß Ihrer Reaktion im GrenzEcho (auf Anfrage der Zeitung oder von Ihnen selbst angestoßen) - „ins falsche Licht“ gerückt“ und lassen die Bevölkerung wissen, dass die Schilderung in unserem Einspruch zum Verlauf besagter Versammlung im Oktober im Rathaus so nicht stimmt.

Da muss ich Ihnen leider widersprechen und erneuere meine Schilderung der Begebenheit im Rathaussaal:

Nicht ich, sondern eine anwesende Dame aus der letzten Sitzreihe hatte die Frage gestellt, ob denn noch gegen das damals präsentierte Projekt Einspruch erhoben werden kann. Denn auch ihr gefiel das Wasserbecken mit Wappen nicht...

Sie haben daraufhin vor versammeltem Publikum klar und deutlich mit Mikrofonstimme geantwortet, dass dies leider nicht mehr möglich sei.

Ich bleibe dabei und gehe davon aus, dass nicht nur ich, sondern auch die anderen interessierten Bürgerinnen und Bürger im Saal diese Ihre Antwort klar und deutlich gehört und vor allem auch verstanden haben. Ich war über diese Aussage nicht nur überrascht, sondern geradezu entrüstet. Weshalb ich zunächst laut über Ihr mangelndes Demokratieverständnis geschimpft und danach aus Protest den Saal verlassen habe.

So weit der Verlauf besagter „Passage“, an die sich, wie gesagt, bestimmt zahlreiche Besucher genauso erinnern können wie ich, als Unterzeichner des Einspruchs. Es sei denn, Sie stellen die akustische Wahrnehmungsfähigkeit Ihrer Bevölkerung akut infrage. 

Sorry, aber ich glaube kaum, dass sich so viele Menschen einfach nur verhört haben....

Dennoch... Lassen Sie uns die Sache möglichst zu einem guten Ende bringen...

Sie geben Ihr damaliges Fehlverhalten uneingeschränkt zu (womit Ihnen mit Sicherheit kein Zacken aus der Krone bricht) und wir treffen uns zeitnah, um im besten Einvernehmen eine Lösung zu suchen und zu finden, die alle Einwohner mittragen können und unserer Gemeinde eine vernünftige neue Platzgestaltung im Zentrum unserer Stadt besorgt.

Mit besten Grüßen

Erwin Kirsch


9.3.2017: "Seid Ihr Stadtherren noch zu retten?" - Eine Reaktion aus Lommersweiler auf Facebook:

 

10.3.2017:

 

Ein St.Vither in Eupen schreibt uns:
Hoffentlich verhärten sich die Fronten nicht, denn es wäre ja schade, wenn unsere Heimatstadt, die sich in den letzten 10-15 Jahren wirklich gemausert hat, nicht den Zentralplatz bekäme, den sie sich verdient hat.

Unsere Antwort: Wir beiben gespächsbereit und wollen die Sache zu einem guten Ende bringen.

 

Ein Freund aus Luxemburg hat die Lösung:
Bei eventuellen Schwierigkeiten mit der Möblierung auf zukünftigen schrägen Rathausplatzebenen zeigt er uns diesen praktischen und kostengüntigen Vorschlag.

 

11.3.2017:

Stadt St.Vith zeigt Gesprächsbereitschaft

Zum Leserbrief des Gemeindekollegiums zum Projekt St.Vither Rathausplatz (GrenzEcho-Samstagsausgabe von heute):

Es freut die St.Vither Bevölkerung sicherlich, dass – wie aus einem Leserbrief zu erfahren - das Gemeindekollegium Bereitschaft zeigt, auf die Einsprüche verantwortungsvoller Mitbürgerinnen und Mitbürger im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens sachlich einzugehen. Mit dem (gemeinsamen) Ziel, das Projekt zu einem guten Ende zu führen. Genau diese Wiederbelebung der Dialogbereitschaft im Dienste der Sache war die Absicht, die Albert Sonkes und ich mit unserem Einspruch erreichen wollten.

Wenn das Projekt dann nochmals auf den Prüfstand kommt, sollten möglichst die Interessen aller Bevölkerungsschichten quer durch alle Generationen (Bürger, Anlieger, Geschäftsleute, Historiker, Menschen mit Unterstützungsbedarf, Besucher...) gehört werden und nach bestem Wissen und Gewissen in die Finalisierung des Vorhabens einfließen. Und zwar unter besonderer Berücksichtigung der Auslobung der Jury für das Kunstobjekt (Ende April 2017).
Wir Autoren des Einspruchs bieten gerne kostenlos unsere fachliche Beratung an.

Zum Hergang der Versammlung im Oktober 2016 im Rathaus und der offenbar anders gelagerten Wahrnehmung des Bürgermeisters und (Teilen) des Gemeindekollegiums bleibe ich weiterhin bei meiner Darstellung, wie im vorangegangen Leserbrief geschildert. Wer mich kennt, weiß, dass ich zu meinem Wort stehe und keine halbherzigen oder gar unwahren Aussagen in die Welt setze. Dass der Bürgermeister sich gegen meine Äußerungen zur Wehr setzt, war aus meiner Sicht zu erwarten. Und dass „sein“ Kollegium ihm dabei in bekannt unerschütterlicher Ergebenheit zur Seite springt, dürfte in der breiten Öffentlichkeit kaum überraschen.

Vor diesem Hintergrund sollten wir es uns vielleicht dieses Zitat vor Augen halten: „Nicht unsere Ziele zeigen, wer wir sind, sondern unser Handeln“, sagte der Unternehmer Thorsten Troschka.

Erwin Kirsch, St.Vith

 

Ein Kommentar von Allan Bastin (GrenzEcho-Samstagsausgabe von heute):

 


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